rotschwung


Seminare

 

Das Leben mit allen Sinnen auskosten und

einen Tag in Muße erleben in Bewegung 

im lichtdurchfluteten Tanzraum


 Worte einer Tänzerin im Nachklang zu einem Tagesseminar :


Wir haben getanzt
einen ganzen Tag.
Geschützt vom Raum aus Licht und Holz,
getragen von der Musik,
gehalten von der Gemeinschaft der Frauen.
Wir haben getanzt,
und geforscht in uns selbst,
Fragen gestellt,
Antworten erhalten.
Das Herz wieder leicht.
Der Körper lebendig.
Die Kraft wieder da.
Die Mitte gefunden.
Wir haben getanzt einen ganzen Tag...





tanzraum lichtdurchflutet


tanzfeier bein


ein Fest für alle Sinne


vase glas

blume blau

pflaumenkuchen

gemuse



kohlrabi




buwiesebuhausburose  

 


Tanzend spüren wir den Lebensthemen nach,

z.Bsp.:

...Wege: Die eigene Spur (wieder)finden

… „Mein Raum – Wohnraum, Lebensraum, Entscheidungsraum…“

… „Die Leichtigkeit trägt mich…“

...Der Tanz der Wolfsfrau …“

…“Ich setzte den Fuß in die Luft- und sie trug…“

...Grenzen setzen durch die Körpersprache der Klarheit...

…“Trennung-Gehen-Bleiben: 'Du musst weggehen können, 

und doch sein wie ein Baum, als bliebe die Wurzel im Boden'... Hilde Domin  "…

...



2019


fussblume
                                       Foto: Mona Hertel


"... einen Anfang finden,
        der erste Schritt ... "


Tanzreise
Samstag, 12.Januar  2019,  10:00h - 16:30 h, 80,-€
Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


  Mit dem Jahresbeginn lauschen wir tanzend der Weisheit unseres Körpers,
was bewegt uns, was lässt uns unseren Weg im neuen Jahr gehen, was verstellt unsere Schritte,
wie bewegen sich mein Schritte, laut, leise, kraftvoll, zögerlich, suchend, findend,
welche Richtung öffnet sich...


..." wichtig ist nicht, was wir erreichen,
sondern wie wir den Weg gehen, wie wir ihn finden oder verfehlen,
wie wir über Höhen und Tiefen unsere Schritte setzen.
Dieser Weg führt weiter als alle Erfolge oder Misserfolge,
er hat seine Kraft aus dem , was uns unterwegs zuwächst,
aus der Weisheit , die wir finden,
aus den Opfern, zu denen wir bereit sind.
In diesem Sinne: Geht!"


... " das Leben geht weiter - und du ?"...

... "von wohin gehen wir?"...

... "vorm Weg kommt das Losgehen"... 

" ... die Pfade der Grenzgängerin steigen steil auf
an Schneefeldern vorbei
über schmale Stege und Seilschaften -
der feste Tritt lässt keinen Zweifel aufkommen
sie muss hinauf
weiß, wo das Glück wohnt -
ab einer bestimmten Höhe kommt es ihr entgegen..."
Gertrud Kinzelmann: Wildfüßig nach Ninive, Verlag Christel Göttert



fussblume
                                       Foto: Mona Hertel















möge mein Licht leuchten


Tanzreise zu Lichtmess, Samstag 2.Februar 2019
10:00 - 16:30 h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten 



sonnengrus



"Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.

Unsere größte Angst ist, mächtig zu sein.

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten....

 Doch wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir auch anderen unbewusst die Erlaubnis, es auch zu tun..."

( nach Marianne Williamson , zit. von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede zum Präsidenten)

Die Natur lädt uns mit Lichtmess ein, das Licht auch in uns wahrzunehmen.

Im freien Bewegen spüren wir diesem neuen Licht nach,

was will leuchten, was will aufblühen nach der Zeit der nährenden Winterruhe.
 In einer wohltuenden Atmosphäre der Achtsamkeit genießen wir
das nährende BeiMirSein, InMeinerMitteSein
 und die heilende Kraft der Verbundenheit mit allem Lebendigen
 im absichtslosen, bewegenden Sein des kreativen Tanzes.








sorgfalt






DIE  TÄNZERIN

Tanzreise
Samstag, 23.Februar 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


Die Tänzerin

Die Tänzerin ist Symbol für die Frau,
die ihr Lebens als ihr eigenes Leben begreift.
Sie lässt sich nicht aufsaugen von Beziehungen,
in denen sie lebt; aber sie kapselt sich auch nicht ab.
Sie antwortet mit ihrem Rhythmus auf die Melodie der Welt
Und beginnt ihren Tanz mit den Sternen.
Die Frau gestaltet die Berührungen ihres Lebens
Und bestimmt die Figuren ihres Tanzes.
In jeder Bewegung auf andere zu muss sie erneut
Mit sich selbst in Berührung kommen, sonst verliert sie
Das Gleichgewicht und fällt aus dem Rhythmus.
Will sie nicht, dass ihr Tanz zum Alltagstrott verkommt,
braucht sie Phantasie und Kreativität.
Sie braucht die Freundin, die sie auf Ideen bringt
Und die Berührung mit dem Apfelbaum,
damit sie Kraft zum Widerstand findet.
Die Tänzerin spürt mit den Sinnen des Körpers
Dem Leben des Geistes nach und mit dem Leben des Geistes
Gibt sie den Sinnen des Körpers eine neue Richtung.

(Hildegund Keul)



Jede Tänzerin spürt ihren eigenen Themen nach,

den Fragen, den Sätzen, die sie für sie persönlich bedeutungsvoll sind und ihr Leben prägen.

Im gemeinsamen Bewegen tanzen wir in die Antwort hinein ...



sorgfalt






Taenzerin



weisrotschwarz




Die weiße, rote, schwarze Frau

Tanzreise
Samstag, 16.März 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten

 

 

we – rot – schwarz:

die 3 Phasen im Leben der Frau




Freiheitsliebende Jungfrau*
*Jungfrau in diesem Sinne ist eine Frau, die keinem Manne "angehört"

verantwortungsbewusste erwachsene Frau

weise, alte Clownin


Diese 3 grundlegenden Entwicklungsphasen bzw. Lebensformen von Frauen sind Thema unseres Tanzes :

Die unabhängige, freiheitsliebende und lebensneugierige Jungfrau ( "weiße" Phase) ; die selbstbewusste, für sich und andere Verantwortung tragende erwachsene Frau (  "rote" Phase) sowie die Phase der reifen, weisen Alten, die in voller Eigenmacht lebt, wissend ist und keine Rücksichten mehr nehmen muss und sich Ver-Rückt-heiten  erlauben darf, sie ist die weise Alte, die Clownin ( "schwarze" Phase).

Diese Daseinsformen folgen nicht unbedingt streng chronologisch aufeinander, sondern  können zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlicher Dauer als Lebensform und Lebensgefühl im  Laufe unserer  eigenen Biografie immer wieder zum Vorschein kommen und sind ein Spiegel unserer vielfältigen DaseinsMöglichkeiten , unabhängig vom tatsächlichen, rechnerischen Lebensalter.

Damit ist die Gegenüberstellung von "jung" und "alt" aufgehoben.







wrs wand


Taenzerin





Wirbelwindin



Wirbelwindin:
der lustvolle Tanz des inneren Kindes 



Tanzreise
Samstag, 30.März 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


Der aufkeimende Frühling lädt uns ein, dem lustvollen Kind in uns nachzuspüren,

es zu rufen und ins Leben einzuladen:

"Leben kann schön sein wie hinaussterben lichterloh.
 Abheben, aufsteigen.

Das sollte man üben unterwegs.
Die  Gipfel kümmern sich nicht, nicht um die dünne Luft in den Höhen.
Wir müssen uns mit den Alpenseglern zusammentun, den Gottesanbeterinnen.
Sie kennen die Gegenden, nutzen den Luftzug und wissen, was auf sie zukommt. 
Sich wegtanzen. Über die Orgelpfeifen hinüber,
dem tönenden Mundwerk der Bergspitzen zu,
wo die Sonnen aufgehen wie doldig gelbe Lerchen.
Seit Feuer mich bewohnt, stehe ich da in einer anderen Macht. "

dietlind kinzelmann : leben, lichterloh

Die Weisheit, die in uns wohnt, können wir wiederfinden, wenn wir in die Strudel springen, das Eingefleischte wegspülen , Gewohntes versinnlosen, im Schmarrenmachen  neue Wegbiegungen aufspüren .
Und vielleicht wagt sich dann auch das ganz zarte Kind  in seiner innewohnenden Lebenskraft,
das mutigtraurige, die wilde weise Seele der Wirbelwindin wieder ins Licht :

 " Ich  besinge deine wilde weise Seele .
Deine Wildniskraft in ihrer Ungezähmtheit, ihrer Stille, ihrem sicheren Instinkt, ihrer Anmut,
in allem, was sie ausmacht, besinge und rufe ich sie.
Für diese wilde Kraft gibt es oft wenig Freiraum,
die entlegenen, wilden Gegenden werden immer weniger.
Das meiste ist schon gezähmt.
Mögen all die Verletzungen heilen,
die beim Zähmen deiner wilden Seele entstanden sind...
Es ist zutiefst sinnerfüllt und berührend, wenn du
den Lebenstanz auf deine ganz eigene Weise bezeugst."

Cambra Skadé : shamal


Wirbelwindin



wilder Tanz





"... sieh mich an und höre meinen Tanz! "

Tanzreise
Samstag, 18.Mai 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten



"Gegen das Schweigen und das Getöse erfinde ich das Wort - ,
Freiheit, die sich erfindet und mich erfindet Tag für Tag"      Octavio Paz
Frei seine Bedürfnisse äußern, seine Welt gestalten,
dazu fehlen uns oft die Worte, sie ersticken - oder platzen heraus,
weil sie zu lange zurückgehalten wurden oder wir verstummen gänzlich.
"Ein Vogel  ohne Flügel ist die Klage,
kein Ast, keine Hand , kein Nest.
Ein Vogel, der sich wundfliegt
im Engen.
Ein Vogel, der sich verliert
im Weiten.
Ein Vogel, der ertrinkt
im Meer.
Ein Vogel, der ein Vogel ist, der ein Stein ist, der schreit.
Ein stummer Vogel, den niemand hört."   
Hilde Domin
Hildegard von Bingen schreit nicht,  schweigt nicht,
sondern spricht selbstbewusst in Klarheit und Eigenmacht
mit den höchsten Würdenträgern ihrer Zeit: " Nun höre und lerne, damit du errötest!"
Und auch wir werden nicht verstummen oder uns in hilflosem Getöse verstricken,
sondern mit Herz und Seele und Kopf und Körper und Stimme und Bewegung
teilhaben an der Gestaltung unserer eigenen Welt:
"Leben lichterloh: ein leidenschaftlicher Aufbruch, ein Abschied von all dem, 
was der elementaren Lebenskraft im Weg steht, getrieben von einem fast
instinkthaften Wissen um die Verbundenheit allen Lebens.....
Sich bedingungslos einlassen in Lust und Schmerz, in die Intensität der Gegenwart..."
"Frauen, Vögel, Sterne, so beginnt das neue Alphabet.
Die Haut laut buchstabieren, damit sie ein für allemal im Kern festgeschrieben sei.
Sie wird die Balance halten wie die Erde ums Licht."
Dietlind Kinzelmann: leben lichterloh
Im Tanz erfahren wir, dass wir unser Leben
bewusst und aktiv und lustvoll gestalten.
Leben lichterloh, ganz sein, Worte bewegen, gestalten, Bewegen gestalten, bewegend sprechen,
 wir betreten sichtbar und hörbar den Schauplatz unseres Lebens,
man darf mich sehen, man darf mich hören,
spielerisch erforschen wir den Ton unseres Tanzes,
stumm und klangvoll, laut und leise,
den Klang meines Bewegens gestalte ich bewusst :
die Welt hört meinen Tanz!

wilder Tanz






sorgfalt



DIE  TÄNZERIN

Tanzreise
Samstag, 1.Juni 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


Die Tänzerin

Die Tänzerin ist Symbol für die Frau,
die ihr Lebens als ihr eigenes Leben begreift.
Sie lässt sich nicht aufsaugen von Beziehungen,
in denen sie lebt; aber sie kapselt sich auch nicht ab.
Sie antwortet mit ihrem Rhythmus auf die Melodie der Welt
Und beginnt ihren Tanz mit den Sternen.
Die Frau gestaltet die Berührungen ihres Lebens
Und bestimmt die Figuren ihres Tanzes.
In jeder Bewegung auf andere zu muss sie erneut
Mit sich selbst in Berührung kommen, sonst verliert sie
Das Gleichgewicht und fällt aus dem Rhythmus.
Will sie nicht, dass ihr Tanz zum Alltagstrott verkommt,
braucht sie Phantasie und Kreativität.
Sie braucht die Freundin, die sie auf Ideen bringt
Und die Berührung mit dem Apfelbaum,
damit sie Kraft zum Widerstand findet.
Die Tänzerin spürt mit den Sinnen des Körpers
Dem Leben des Geistes nach und mit dem Leben des Geistes
Gibt sie den Sinnen des Körpers eine neue Richtung.

(Hildegund Keul)

Jede Tänzerin spürt ihren eigenen Themen nach,

den Fragen, den Sätzen, die sie für sie persönlich bedeutungsvoll sind und ihr Leben prägen.

Im gemeinsamen Bewegen tanzen wir in die Antwort hinein ...




sorgfalt









bluetenkranz



 Tanzfest des Geborenwerdens

Geburt heißt Erneuerung der Welt,
und zwar als
körperliches, seelisches und geistiges Ereignis,
als Gebären und Geborenwerden ,

... immer wieder neu zur Welt kommen,
 ein ganzes Leben lang..."

(andrea günter,  zitat aus "maria liest" , christel göttert verlag) 

Von diesem Leitgedanken ausgehend bewegen wir unsere Fragen:
Was bedeutet für mich Geborensein, Geborenwerden, immer wieder neu?!
An diesem Tanzfest feiert jede Frau ihren eigenen Geburtstag,
 unabhängig davon, wann dieser im kalendarischen Jahr stattfindet.
Sie würdigt diesen besonderen Tag , dieses Ereignis des (neu) In-der-Welt-Seins,
inspiriert von Hannah Arendts Grundgedanken der "Neuanfänglichkeit",
der Möglichkeit, immer wieder einen neuen Anfang zu machen. 
 


....wir treffen uns im Tanzraum , vielleicht tragen wir unser (geheimes?!) Lieblingskleidungsstück, lassen  Gedanken, Gefühle, Erfahrungen,Wünsche sprudeln zum "Geborenwerden", begegnen uns selbst und anderen im Tanz , beschenken uns selbst mit einem sichtbaren oder nichtsehbaren, ideellen Präsent ( ein Gedanke, ein Wunsch, eine Idee, eine Eigenschaft,....) das wir uns schon immer oder spontan jetzt zugedacht haben,....
jede Tänzerin bringt ein Musikstück ( als CD )mit, das ihr im Hier und Jetzt gerade gut gefällt.... anschließend verwurzeln wir uns gegenseitig im Schatz unserer Weisheit im Gehen des Labyrinths im Garten, jeweils geführt von der Ahnin.... und lassen uns überraschen von Gestaltungsideen der gekommenen Geburtstagskinder - sind wir doch alle Geburtstagskinder, wann immer im Jahr das auch sein möge !

terrine

Und das leibliche Wohl gehört dazu :
 Bitte eine Speise für unser gemeinsames abschließendes
 Büffet im Garten / Wintergarten mitbringen!

 


Samstag, 15. Juni 2019
10:00- ca.17:00h

Dieser Tag ist ein Geschenk an die Tänzerinnen
und wird auch wie beschrieben durch ihr jeweiliges Erleben gestaltet,
daher wird keine Seminargebühr erhoben


bluetenkranz






weiblich





Frau sein ...??    Weib - l - ich !!

Tanzreise
Samstag, 20.Juli 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmenü aus Marthas Küche und Garten


Die Frage, "was macht mich zur Frau", "was ist weiblich", "wo sind meine weiblichen Anteile, - und wie kann ich sie leben"... ist in allen Kursen und Seminaren als Thema immer präsent, ganz gleich ob benannt oder unausgesprochen und so wollen wir diesen Fragen in einer eigenen Tanzreise Raum geben und  sind  sehr neugierig, was tanzen will, was sich zeigen will !
Und vielleicht werden wir ja bewegt von dem Wortspiel  :
weiblich ?  .....  Weib - l - ich !    ... ich liebe das Weib in mir !!!!

Lassen wir uns überraschen ! 



weiblich



wasserblatt

Zeit der Schnitterin  :
 LosLassen


Tanzreise
Samstag, 17.August 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten




 

Im Spätsommer ist die Fülle bereit zur Ernte,
die Natur lässt los, die Schnitterin lichtet den Schatten des Verwelkten;
 ganz geschmeidig und unspektakulär
 verweben sich das Verwelken und das Erblühen,
die Fülle ist zur Ernte bereit und wird uns im Winter nähren.
Schneiden, ernten, loslassen und Nahrung für den Winter gewinnen,
alles ist Eins  : Loslassen und in neuer Form verbinden,
wenn ich nicht schneide, verkürze, fälle wird der Garten überwuchert und
das Neue kann nicht keimen, es erstickt, erhält kein Licht zum Wachsen.
Spielerisch ertanzen auch wir das Wechselspiel von lösen und verbinden, loslassen und gewinnen.
Wir tanzen unsere Lebensfragen:
... was möchte  gehen?
... was halte ich ?
... was soll gehen, haftet aber an?
... wo halte ich, was gehen möchte?
.. was in meinem Leben ist verblüht?...
...    was möchte gehen, abgeschnitten, losgelöst werden?...
....was hat bereits gesamt, aber ich schaue immer noch auf das Alte ?...
... wo ist schon ein neuer Keimling, der aber von dem Alten zugedeckt wird, er ist abgeschnitten vom Licht.....
... wo hat die Schnitterin zu kraftvoll gelichtet...?...
... wie lasse ich in Achtsamkeit los ?
... loslassen heißt auch, der anderen Person ihr Los lassen ....





wasserblatt




stein

feder



TanZen

Tanzreise
Samstag, 21.September 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten






TanZen





Innehalten


Ruhe finden im Alltag


Sein im Hier und Jetzt


Achtsam sein


Wieder Ich sein


Das freie Bewegen im Tanz,

das ungeleitete Fließenlassen des Bewegens

aus dem tiefsten Innen heraus

ohne Zensur durch Verstand, Gelerntes oder Bewertung

lässt uns unser ZuHauseSein wieder ahnen.

In vertrauensvoller Gelassenheit geben wir den heilsamen Impulsen der freien Bewegung Raum.

Absichtslos.

... kein Anspruch, keine Erwartung ...

Es ist wie es ist und so wie es ist, ist es gut.

Vielleicht möchte zunächst nur die linke Hand tanzen

oder das schmerzende Knie;

der Tanz entsteht dort, wo der Körper erzählen möchte,

das erzählen möchte, wozu Worte uns fehlen..

Wenn wir dem Bewegen des Körpers unvoreingenommen lauschen,

lässt er uns teilhaben an seiner Weisheit.

... ich atme ... .... ich tanze ...

zeit- und raumlos erfahren wir, wer wir wirklich sind

und vergessen alle Theorien und Ansichten über uns selber, die anderen und die Welt.

Die Zeit, die wir brauchen, nehmen wir uns im Tanz.

Die Erfahrung, die uns auf unserem Weg leiten kann, machen wir im Tanz.



In diesem Seminar lassen wir uns von der Präsenz der Pflanzen und Tiere des Gartens inspirien



feder

stein








zwei alte Frauen ...


Tanzreise
Samstag, 5.Oktober 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


Inspiriert von der archaischen Kraft der wundervollen Erzählung von Velma Wallis

"Zwei alte Frauen" ,  bewegen wir  und lassen wir uns bewegen von  der Frage nach

unserem  eigenen Alter,  dem  Altwerden,  dem Altsein, dem Tätigsein, dem Handeln, der Eigenmacht.

Velma Wallis erzählt die Geschichte ihrer Ahnin und sie schreibt:

"Diese Geschichte hat mich gelehrt, dass den eigenen Fähigkeiten keine Grenzen gesetzt sind,

wenn es darum geht, das im Leben zu vollbringen, was man muss, -

schon gar nicht durch das Alter".     














sorgfalt


DIE  TÄNZERIN

Tanzreise
Samstag, 2.November 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten


Die Tänzerin

Die Tänzerin ist Symbol für die Frau,
die ihr Lebens als ihr eigenes Leben begreift.
Sie lässt sich nicht aufsaugen von Beziehungen,
in denen sie lebt; aber sie kapselt sich auch nicht ab.
Sie antwortet mit ihrem Rhythmus auf die Melodie der Welt
Und beginnt ihren Tanz mit den Sternen.
Die Frau gestaltet die Berührungen ihres Lebens
Und bestimmt die Figuren ihres Tanzes.
In jeder Bewegung auf andere zu muss sie erneut
Mit sich selbst in Berührung kommen, sonst verliert sie
Das Gleichgewicht und fällt aus dem Rhythmus.
Will sie nicht, dass ihr Tanz zum Alltagstrott verkommt,
braucht sie Phantasie und Kreativität.
Sie braucht die Freundin, die sie auf Ideen bringt
Und die Berührung mit dem Apfelbaum,
damit sie Kraft zum Widerstand findet.
Die Tänzerin spürt mit den Sinnen des Körpers
Dem Leben des Geistes nach und mit dem Leben des Geistes
Gibt sie den Sinnen des Körpers eine neue Richtung.

(Hildegund Keul)

Jede Tänzerin spürt ihren eigenen Themen nach,

den Fragen, den Sätzen, die sie für sie persönlich bedeutungsvoll sind und ihr Leben prägen.

Im gemeinsamen Bewegen tanzen wir in die Antwort hinein ...




sorgfalt





tulpe
Tulpe      Foto: Carola Jörke                                                                                                                                                                    


... wenn Tod und Leben

im Tanze sich begegnen:





Tanzreise
Samstag, 23.November 2019, 10-16:30h, 80,-€

Kosten einschließlich Mittagsmahl aus Marthas Küche und Garten



... wenn Tod und Leben im Tanze sich begegnen...

 

..." in das Leben hineinsterben"...

dieser wundervolle Satz offenbart das Verwobensein von Tod und Leben

und lässt eine tiefe Freude wachsen, ein "Ja" steigt auf aus den Tiefen von Mutter Erde

und legt das Vertrauen in den Fluss des Lebens in unser Herz .

  Der immerwährende Atem ist in seinem Wechselspiel von Ein und Aus unsere Begleiterin

und erinnert uns an unser immerwährendes Sterben und Geborenwerden,

wir wachsen im immerwährenden Wechselspiel von Loslassen und Neubeginn.

Und so ist auch in unserem Tanz ein immerwährendes Lassen, Loslassen, Ent-spannen...,

das Festhalten aufspüren, ihm lauschen, danken und verabschieden.  



neugierig, achtsam, sanft, wiegend, leidenschaftlich,

fragend, fordernd, im kantigen Staccato, klagend,

erlöst, in der Stillness, erleichtert, beschwert,furchtsam,

um Verstehen ringend, taumelnd, schüttelnd, geradlinig,

spiralig klar,dankbar, im immerwährenden Fluss ....

tanzend finden wir einen kreativen Ausdruck für unsere Gefühle,

tanzend stellen wir unsere Fragen,

lauschen der Weisheit unseres Körpers,

erforschen im Bewegen was uns wesentlich ist.

Wir finden einen körperlichen Ausdruck für unser seelisches Empfinden,

wir spüren, tanzen, schauen wohlwollend unsere Ängste, Hoffnungen , Wünsche.

Wenn Leben und Tod im Tanze sich begegnen, ....

  




tulpe
Tulpe      Foto: Carola Jörke                                                                                                                                                                    



abendhimmel

Tanzfeier zum Jahreswechsel:

...Das Alte will vergehen - 
Das Neue will entstehen...


Montag, 30.Dezember 2019,   10:00 h -  ca.17:00 h
in Marthas Tanzhaus und Garten

Gesamtkosten einschließlich SilvesterMenü 110,- Euro

Innehalten.      Das alte Jahr neigt sich zum Ende, das neue will beginnen.      Nicht einfach weitergehen im angewöhnten Schritt. Rückschau halten, was soll bleiben, was möchte ich mitnehmen ins neue Jahr, was will bleiben, seinen Platz finden. Loslassen, Raum für das Neue schaffen, Leichtigkeit und Luft gewinnen. Mit freudiger Klarheit den ersten neuen Schritt setzen. Tanzend bewegen wir die Lebensthemen Abschied und Neubeginn, die uns zum Jahreswechsel erwarten, wir lauschen der Weisheit unseres bewegten Körpers und geben dem inneren Erleben einen Ausdruck.  Beendetes austanzen, damit es gehen kann. Die klare Luft des neuen Jahres einatmen.

Wir beginnen pünktlich um 10:00 h im geschützten Tanzraum
 und beschließen unser Erleben im Naturgarten mit Labyrinth, Feuerstelle und Teich.

silv lab            silv feu            silv teich




Unser Erleben "verleiblichen" wir mit einem
 gemeinsamen festlichen Mahl, das Martha für uns liebevoll zubereitet hat.


slichtteller    


Bitte bequeme Kleidung für den Tanzraum mitbringen
und warme Bekleidung ( Schuhe !) für unser Naturerleben.


abendhimmel 






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